Stellungnahme VFAI
Lieber Leser und Unterstützer von Vision for Africa International unter der Leitung von Maria Prean,
wir sehen leider die Notwendigkeit uns zu Aussagen zu äußern.
Vorweg möchten wir ausdrücklich betonen; es gibt nichts was VFAI vorzuwerfen ist und Bestand hätte!
Es gibt keine perfekten Menschen, und auch unsere Mitarbeiter und ich stellen uns dieser Realität.
Prüft bitte ALLES!
Im folgenden zitieren wir aus den diversen Äußerungen von den drei hauptverantwortlichen Personen, die sich hintereinander verbergen, so dass wir die Aussagen leider nicht einer Person, sondern allen gemeinsam zuordnen können bzw. müssen.
Künftig werden wir diese drei Personen mit dem Titel ‚ Die Verursacher ‚ bündeln.
Die Verursacher
Für den Aufbau dieser Seite sind die Aussagen und Handlungsweisen von drei Personen ursächlich verantwortlich.
Aus diesem Grund ist der Begriff ‚ Die Verursacher ‚ in diesem Kontext völlig zutreffend.
Herr Thomas Schubert in Deutschland (08289 Schneeberg)
Frau Andrea Falk in Österreich (6460 Imst)
Herr Rainer Grote in der Schweiz (c/o 6460 Altdorf UR)
Quelle: www.visionforafrica-intl.org
Hinweis :
Bereits an obiger Domainadresse wird jedem sofort klar, dass es sich um ein geistiges Eigentum von Vision for Africa International handelt.
Wurde diese Domain eventuell gekapert und zweckentfremdet ?
Nun, Maria und ihr Team haben keinen Zugriff mehr auf die Seite.
Die Kinder
Mit dem Titel
‚Back to the Roods‘ – zurück zu den Wurzeln
betiteln Die Verursacher ihren Anspruch, auf der Grundlage des vor 25 Jahren begonnen Werkes von Maria Prean, die Arbeit auf ihre Art und Weise fortzuführen.
Sie bestimmen jetzt welche Schulen gut, korrekt und dem eigenen Qualitätsanspruch genügen oder eben nicht.
Welche Schule den bürokratischen Vorgaben entspricht.
Mit dem Vermerk : „..das Schulgeld treu und sicher an die Schulen weiterleiten.“
wird dokumentiert, dass Die Verursacher mit der Weiterleitung die Grenze ihres eigenem Verantwortungsbereich definieren.
Nichts mehr zu hören von; Gutachten, Antikorruptionsuntersuchungen, mutmaßliche Vetternwirtschaft und so weiter.
Bei diesen Schulen spielt das alles keine Rolle mehr.
Und wer bitte ist den die Frau Grace Mukhwana, die nun die Kontrolle über Uganda erhalten hat und eine Kopie in Form VFA vertritt?
Welches Organ kontrolliert den bitte jetzt die Frau Mukhwana in Uganda?
Man kann nur staunen … und staunen
Es wäre fast amüsant; aber lieber Leser;
es wird verschwiegen, dass zuerst allen Kindern, die direkt oder indirekt durch VFAI vor Ort in Uganda betreut werden, und zwar nicht nur mit Schule, sondern zusätzlich mit Betreuung, Kleidung, Essen und Unterkunft, ++ Schule;
das Geld entzogen, ja die Lebensgrundlage entrissen wird!
Die Verursacher nehmen das Geld den Bedürftigen, für die es bestimmt ist, um es anderen Bedürftigen zu geben?
Prüfe bitte diesen Gedanken, finde den Fehler und du kannst erkennen, wessen Geist dahinter steht!
VFAI hat in den Monaten, nachdem von heute auf morgen die Gelder gestrichen, ja zweckentfremdet wurden, Schulden aufgenommen, weil es keiner vor Ort über das Herz bringt, die Kinder in das Nirgendwo zu entlassen!
Man will auch nicht aussieben, du darfst und du nicht!
Gut oder Böse ? Was sagt dir dein Verstand ?
Maria Prean
Unsere liebe Maria hat sich seit 2001 hingegeben für die Kinder von Uganda. Und nicht nur das, sie ist sich niemals zu fein, um andere Hilfswerke zu unterstützen.
Ganz im Gegenteil, selbst zu diesen stürmischen Zeiten, predigt sie in anderen Ländern und ist auf Missionsreise.
Eine ganz besondere, von Gott berufene, Frau; eine Frau Gottes!
Auserwählt und berufen zu einem unglaublichen Dienst, zu einem Zeitpunkt wo andere Menschen in die Rente gehen.
Der Umgang mit Maria, der fehlende Respekt, ist nicht in Worte zu fassen.
Ein Drittel ihres Lebens hat Maria treu in Uganda gedient und Mitmenschen ihr Vertrauen geschenkt.
Alle Verursacher hingen am Rockzipfel von Maria, und haben sich zu eigen gemacht, was nicht ihres ist.
Gut oder Böse? Denken wir darüber nach….
Wenn Maria von Gott in den Dienst gestellt wurde, und das muss man wohl glauben, dann wird es Die Verursacher einholen.
Vielleicht gehörst du dazu, und du liest diese Zeilen; es sei dir gesagt, mit Gottes Auserwählte verfährt man nicht ungestraft in dieser Art und Weise.
Wer sich die Mühe macht, und 2001 startet, der kann sofort nachvollziehen, was das für Arbeit und nochmals Arbeit, im Segen des Höchsten, war; Heimat und Schule für so viele Kinder aufzubauen.
Diese Masse an Kindern bekommst du nicht mehr in eine ‚Hütte‘.
Und Maria ist auch heute nicht zu müde, für die Kinder zu bitten und zu betteln!
Aber sie muss sich nicht beugen, sie kann den Rücken strecken, denn sie hat den Kindern nichts genommen!
Soziale Kälte - Mitarbeiter
Es ist in keiner Art und Weise zu rechtfertigen, dass mehrere 100 Mitarbeiter, deren Familien, die Kinder, mit einbegriffen auf den Lohn warten müssen.
Die Verursacher haben den Blick völlig verloren.
Menschen am langen Arm hungern zu lassen und die Leistung anderer anzuklagen ist wirklich in sich ein Hohn.
Die Verursacher, die gerne mit Stein werfen, verursachen durch ihr Verhalten und einer unbeschreiblichen Verantwortungslosigkeit viel Leid und Unsicherheit.
Sie beweisen damit, dass sie eben nicht in der Lage sind zwischen gut und böse, richtig und falsch, zu unterscheiden.
Und das hier mit zweierlei Maß gemessen wird, man lässt Mitarbeiter in das offene Messer laufen, während man sich als Hüter von Treue und Gerechtigkeit aufspielt.
So verhält sich kein ungläubiger Europäer und auch kein Afrikaner.
Die Löhne wurden immer bezahlt und die Kinder immer optimal versorgt.
Alleine das ist ein Beweis für einen angemessenen Umgang mit ihren Zuwendungen!
Nachdenken…..
Bürokratie-Export nach Uganda ist nicht Gottes Auftrag
Deutsche oder europäische Bürokratie nach Afrika zu exportieren ist etwas völlig anderes, als die Liebe von Christus in die Welt zu tragen.
Als Christ hast du einen klaren Auftrag.
Überbordende Bürokratie ist genau das, was die Wirtschaft in Deutschland erdrückt!
Alleine die Unternehmensberatung in Uganda hat einen 6-stelligen Betrag gekostet.
(Für dieses Geld hätte man den Bau eines Waisenheimes starten können.)
Ein europäisches System einzurichten, bindet wichtiges Geld für die Kinder in hohen Verwaltungskosten.
Jeder Unternehmer kann vieles über die Systeme in Europa berichten, nur wer keine Ahnung hat, kann diesen Weg beschreiten.
Es wird mit Vision for Africa International an einem Konzept gearbeitet, das Kontrolle schafft, aber dennoch bezahlbar bleibt.
Hier sind dann auch die Grenzen der Wirtschaftlichkeit zu erkennen.
give up instead of giving up
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